Konsequente integrierte Planung in Stadt-Verkehr-Umwelt, vorausschauend und ressourcenschonend.

Aktuelles

  • Freiberg
  • 02.06.2016

VEP Freiberg 2030 einstimmig beschlossen

Am 02. Juni 2016 wurde der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) Freiberg 2030 einstimmig vom Stadtrat beschlossen.
Die Bearbeitung erfolgte in Zusammenarbeit mit der VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH. Durch SVU Dresden wurden die Themenfelder Rad- und Fußverkehr bearbeitet. Insbesondere für den Radverkehr konnten bereits während der Bearbeitung wesentliche Verbesserungen umgesetzt werden. Dazu gehörte beispielsweise der erste Schutzstreifen in der Stadt Freiberg im Zuge von Donatsring und Meißner Ring. Weiterhin wurde projektbegleitend eine gesonderte Radsignalisierung am Knotenpunkt Leipziger Straße / Dr.-Külz-Straße zur Anbindung einer wichtigen, für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegebenen Einbahnstraße umgesetzt. Mit der Markierung von Schutzstreifen im Zuge der Chemnitzer Straße wurde kürzlich eine weitere wichtige Radverkehrsmaßnahme des VEP realisiert.

Link zum Stadtratsbeschluss

  • Gotha
  • 27.04.2016

VEP Gotha 2030+ einschließlich Radverkehrskonzept mehrheitlich beschlossen

Am 27. April 2016 wurde der Integrierte Verkehrsentwicklungsplan (VEP) Gotha 2030+ sowie das Radverkehrskonzept Gotha 2030+ ohne Gegenstimme bei nur einzelnen Enthaltungen im Stadtrat beschlossen.

Mit dem VEP 2030+ steht der Stadtverwaltung Gotha nunmehr eine aktuelle und umfangreiche Grundlage für die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur sowie für die zukünftige Investitions- und Maßnahmenplanung im kommunalen Verkehrssektor zur Verfügung.

Link zum Stadtratsbeschluss

  • Potsdam
  • 15.03.2016

Überprüfung und Überarbeitung des Lärmaktionsplans Potsdam

SVU Dresden ist von der Landeshauptstadt Potsdam beauftragt, den Lärmaktionsplan 2011 Potsdam fortzuschreiben und zu ergänzen. Dabei bilden die vorliegende Lärmkartierung 2012 für die Hauptverkehrsstraßen sowie für die Eisenbahnstrecken im Stadtgebiet die Grundlage. Ziel ist eine Weiterentwicklung zu einer gesamtstädtischen Betrachtung als Ballungsraum.

  • BMUB, Berlin
  • 15.02.2016

Förderwettbewerb für investive Maßnahmen im Radverkehr gestartet

Sie möchten ein Lastenpedelec-Projekt starten? Wollten Sie schon immer den lokalen Einzelhandel für ein Radverkehrsprojekt gewinnen? Sind Sie ein Wohnungsunternehmen und daran interessiert Ihren Mieterinnen und Mietern endlich attraktive Radabstellanlagen einzurichten, eventuell auch für Pedelecs? Vielleicht sind Sie ja auch eine Kommune und haben ganz viele Ideen, von einem Bündel an Radverkehrsmaßnahmen in einem Quartier, über die Umwandlung von Kfz-Fahrstreifen in Radfahrstreifen an einer wichtigen Radroute bis hin zu Rückbaumaßnahmen im Straßennetz.

Dann ist der neue Bundeswettbewerb "Klimaschutz im Radverkehr" des Bundesministerium für Umwelt, Bau, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) wahrscheinlich genau das Richtige für Sie. Reichen Sie Ihre Projektskizze bis zum 15.04.2016 beim Projektträger in Jülich ein. Bei erfolgreichem Verfahren haben Sie Anspruch auf 70-90% Förderung Ihrer Ausgaben. Mindesfördervolumen ist 200.000 €. Wir würden uns freuen, wenn Sie beim Wettbewerb mitmachen!

Informationen auf der Internetseite des Bundesumweltministeriums

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