Archiv

  • Greifswald
  • 28.04.2017

Masterplan 100 % Klimaschutz

Die Stadt Greifswald will ihren Energiebedarf bis zum Jahr 2050 halbieren und den CO2-Ausstoß gegenüber 2005 um 80 Prozent senken. Sie gehört damit zu einer Gruppe von insgesamt 22 Kommunen, die vom Bund den Zuschlag für einen „Masterplan 100% Klimaschutz" erhalten hat.
Im Konsortium unter Leitung der seecon Ingenieure GmbH ist SVU für den Teilbaustein Mobilität verantwortlich.

Stadtinformation zum Klimaschutz

  • BMUB, Berlin
  • 09.02.2017

BMUB fördert Investitionen in den Radverkehr

Der Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ startet im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) in eine neue Runde!
Bewerben können sich Kommunen, kommunale Unternehmen, Kooperationen ("Verbünde") von Kommunen, Verbände, Vereine, Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus und Hochschulen. Gefördert werden konkrete Investitionsvorhaben zur Verbesserung der Radinfrastruktur, wie z. B. Radwege, Radabstellmöglichkeiten, fahrradfreundliche Ampelschaltungen oder Ladestationen für E-Bikes und Pedelecs.
Vom 15. Februar bis einschließlich 15. Mai 2017 können neue Projektskizzen eingereicht werden.

Link zum Bundeswettbewerb

  • Gotha
  • 20.01.2017

Ladeinfrastrukturaufbau in Gotha

Elektromobilität gewinnt zunehmend an Bedeutung. Eine wichtige Vo-raussetzung dafür ist der Aufbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahr-zeuge.
In Vorbereitung auf das kommende Förderprogramm vom Bund werden von SVU für die Stadtwerke Gotha GmbH auf Grundlage des VEP Gotha 2030+ geeignete Standorte für Ladesäulen ermittelt.

  • Parchim, Ruhland, Angermünde
  • 23.12.2016

Lärmaktionsplanung in 3 Kleinstädten

Aktuell werden durch SVU für die Kleinstädte Parchim, Angermünde und Ruhland Lärmaktionspläne erstellt. Dabei werden die Betroffenheiten an Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 3 Mio. Kfz pro Jahr sowie an Haupteisenbahnstrecken mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr analysiert.
Ziel bildet die Erarbeitung eines integrierten Maßnahmenbündels zur Verbesserung der Lärmsituation in den drei Kommunen.

  • Berlin
  • 11.11.2016

Öffentliche Anhörung im Verkehrsausschuss des Bundestages

Von der Bundesregierung wird aktuell die Novellierung des Fernstraßenausbaugesetzes beraten.
Hierzu war Büroinhaber Tobias Schönefeld als Sachverständiger zur öffentlichen Anhörung im Verkehrsausschuss am 09.11.2016 geladen.

Aktuelle Meldung: Fernstraßengesetz ist umstritten
Informationen zur Sitzung

  • TU Dresden, ASB/120/H
  • 03.11.2016

Vortrag: Integration von Luftreinhaltung in der Verkehrsplanung

Im Rahmen der Umweltringvorlesung der TU Umweltinitiative Dresden wird Tobias Schönefeld am Montag, dem 07.11.2016 18.30 Uhr zum Thema „Integration von Luftreinhaltung in die Verkehrsplanung“ referieren.
Dabei wird er auf die Probleme der Verkehrsplanung in urbanen Gebieten hinsichtlich der Luftverschmutzung eingehen und Möglichkeiten einer nachhaltigen Mobilitätsbewältigung aufzeigen.

Link zur Umweltringvorlesung der TUUWI

  • Landeshauptstadt Potsdam
  • 02.11.2016

Einführung von Tempo 30 in der Zeppelinstraße in der Landeshauptstadt Potsdam

Seit Ende August ist die Geschwindigkeit im Abschnitt zwischen Kastanienallee und Breite Straße ganztags auf 30 km/h begrenzt. Für die Abschnitte zwischen Forststraße bis Kastanienallee sowie Breite Straße bis Schopenhauerstraße erfolgte die Begrenzung auf 30 km/h zwischen 22 Uhr und 6 Uhr.
Damit wurde eine zentrale Maßnahme des durch SVU bearbeiteten Lärmaktionsplans umgesetzt und ein wichtiger Beitrag für den Gesundheitsschutz der Wohnbevölkerung in der Zeppelinstraße geleistet.

Pressemitteilung der Stadt Potsdam

  • Land Brandenburg
  • 01.09.2016

Bereitstellung der Datengrundlagen an Innerortsstraßen zur Immissionsberechnung (Luft, Lärm) im Land Brandenburg

Ab 06.09.2016 beginnt SVU mit Verkehrserhebungen an insgesamt 30 Standorten im Land Brandenburg.
Mittels Seitenradartechnik werden dabei die Verkehrsaufkommen im Verlauf einer kompletten Woche erfasst. Die entsprechenden Informationen sollen dem Landesamt für Umwelt Brandenburg (LfU) als Datengrundlage insbesondere für die nächste Stufe der Lärmkartierung im Jahr 2017 dienen.

Link zur Seite des MLUL, Fachbereich Immissionsschutz

  • Freiberg
  • 02.06.2016

VEP Freiberg 2030 einstimmig beschlossen

Am 02. Juni 2016 wurde der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) Freiberg 2030 einstimmig vom Stadtrat beschlossen.
Die Bearbeitung erfolgte in Zusammenarbeit mit der VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH. Durch SVU Dresden wurden die Themenfelder Rad- und Fußverkehr bearbeitet. Insbesondere für den Radverkehr konnten bereits während der Bearbeitung wesentliche Verbesserungen umgesetzt werden. Dazu gehörte beispielsweise der erste Schutzstreifen in der Stadt Freiberg im Zuge von Donatsring und Meißner Ring. Weiterhin wurde projektbegleitend eine gesonderte Radsignalisierung am Knotenpunkt Leipziger Straße / Dr.-Külz-Straße zur Anbindung einer wichtigen, für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegebenen Einbahnstraße umgesetzt. Mit der Markierung von Schutzstreifen im Zuge der Chemnitzer Straße wurde kürzlich eine weitere wichtige Radverkehrsmaßnahme des VEP realisiert.

Link zum Stadtratsbeschluss

  • Gotha
  • 27.04.2016

VEP Gotha 2030+ einschließlich Radverkehrskonzept mehrheitlich beschlossen

Am 27. April 2016 wurde der Integrierte Verkehrsentwicklungsplan (VEP) Gotha 2030+ sowie das Radverkehrskonzept Gotha 2030+ ohne Gegenstimme bei nur einzelnen Enthaltungen im Stadtrat beschlossen.

Mit dem VEP 2030+ steht der Stadtverwaltung Gotha nunmehr eine aktuelle und umfangreiche Grundlage für die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur sowie für die zukünftige Investitions- und Maßnahmenplanung im kommunalen Verkehrssektor zur Verfügung.

Link zum Stadtratsbeschluss

  • Potsdam
  • 15.03.2016

Überprüfung und Überarbeitung des Lärmaktionsplans Potsdam

SVU Dresden ist von der Landeshauptstadt Potsdam beauftragt, den Lärmaktionsplan 2011 Potsdam fortzuschreiben und zu ergänzen. Dabei bilden die vorliegende Lärmkartierung 2012 für die Hauptverkehrsstraßen sowie für die Eisenbahnstrecken im Stadtgebiet die Grundlage. Ziel ist eine Weiterentwicklung zu einer gesamtstädtischen Betrachtung als Ballungsraum.

  • BMUB, Berlin
  • 15.02.2016

Förderwettbewerb für investive Maßnahmen im Radverkehr gestartet

Sie möchten ein Lastenpedelec-Projekt starten? Wollten Sie schon immer den lokalen Einzelhandel für ein Radverkehrsprojekt gewinnen? Sind Sie ein Wohnungsunternehmen und daran interessiert Ihren Mieterinnen und Mietern endlich attraktive Radabstellanlagen einzurichten, eventuell auch für Pedelecs? Vielleicht sind Sie ja auch eine Kommune und haben ganz viele Ideen, von einem Bündel an Radverkehrsmaßnahmen in einem Quartier, über die Umwandlung von Kfz-Fahrstreifen in Radfahrstreifen an einer wichtigen Radroute bis hin zu Rückbaumaßnahmen im Straßennetz.

Dann ist der neue Bundeswettbewerb "Klimaschutz im Radverkehr" des Bundesministerium für Umwelt, Bau, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) wahrscheinlich genau das Richtige für Sie. Reichen Sie Ihre Projektskizze bis zum 15.04.2016 beim Projektträger in Jülich ein. Bei erfolgreichem Verfahren haben Sie Anspruch auf 70-90% Förderung Ihrer Ausgaben. Mindesfördervolumen ist 200.000 €. Wir würden uns freuen, wenn Sie beim Wettbewerb mitmachen!

Informationen auf der Internetseite des Bundesumweltministeriums

  • Böblingen
  • 21.12.2015

Start Klimaschutzteilkonzept Mobilität

Böblingen ist ambivalent. Die Stadt ist AGFK-Mitglied, hat Carsharing und einen guten Bahnanschluss nach Stuttgart. Aber Böblingen ist auch die hohe Belastung durch den Autoverkehr. Allein auf der A81 verkehren bis zu 100.000 Kfz täglich. Die Stadt will sich dieser Ambivalenz stellen und hat ein Klimaschutzteilkonzept Mobilität beauftragt. Die zwei Unternehmen IFEU Heidelberg und SVU Dresden werden gemeinsam das Verkehrssystem in Böblingen auf den Klimaschutzprüfstand stellen und mit den Akteuren vor Ort Lösungsvorschläge für eine klimafreundlichere Mobilität entwickeln.

Themenseite der Stadt Böblingen

  • Kleinmachnow
  • 03.12.2015

Wie weiter in Kleinmachnow?

Die Gemeinde Kleinmachnow bei Berlin will etwas für den Klimaschutz tun. Dass der lokale Verkehr klimafreundlicher werden muss, ist vielen Entscheidungsträgern bewusst. Aktuell beschäftigen die Verwaltung und die Gemeindevertretung wie sie bei dem Thema vorankommen können und welche Instrumente und Projekte dabei möglicherweise hilfreich sein können. Das BMUB hilft dabei im Rahmen des Projektes Klimaschutzdialog. Frank Kutzner von SVU skizzierte in einem Impulsvortrag die Zusammenhänge im Bereich Mobilität und Verkehr, ordnete das Verkehrssystem in Kleinmachnow grob ein und stellte die Möglichkeiten der Kommunalrichtlinie vor. Anschließend erarbeiteten die Teilnehmenden unter Moderation von Andrea Steckert (EBUS) die nächsten konkreten Schritte in Kleinmachnow.

  • Kempten (Allgäu)
  • 12.11.2015

Mobilitätskonzept Kempten 2030

SVU Dresden ist durch die Stadt Kempten im Allgäu für die Entwicklung des Mobilitätskonzept Kempten 2030 ausgewählt worden. Die SVU-Ingenieure werden planerische Vorschläge für ein zukunftsorientiertes Rad- und Fußverkehrssystem konzipieren. In der Startphase konnten Tobias Schönefeld (SVU) und die Kollegen von Projektpartner VCDB unter anderem die moderne Beteiligungskultur bei Planungsprozessen in der bayerischen Stadt erfahren.

Projektseite auf der Homepage der Stadt Kempten

  • BMUB, Berlin
  • 05.10.2015

Neue Fördermöglichkeiten für Verkehrsmaßnahmen

SVU ist seit den 1990ern in der Planung klimafreundlicher Mobilitäts- und Infrastrukturlösungen aktiv. Neben der Praxis vor Ort ist uns auch die Verzahnung mit Forschung und Fördermittelgebern wichtig. SVU-Projektingenieur Frank Kutzner, Mitautor des "Praxisleitfadens Kommunaler Klimaschutz" hat bereits früh bei der Integration der Mobilitätsbausteine in die Kommunalrichtlinie (KRL) des Bundes mitgewirkt.
Die neue Kommunalrichtlinie ist kürzlich veröffentlicht worden und hält einige Überraschungen parat. Neben den bewährten finanziellen Zuschüssen für Mobilitätsstationen, Radverkehrsinfrastruktur und Mobilitätskonzepte gibt es nun auch Fördermittel für den Umbau von Knotenpunkten und die Sanierung von Lichtsignalanlagen. Und ein Klassiker ist zurück: Der Einbau von hocheffizienter Außen- und Straßenbeleuchtung wird gefördert. Die aktuelle Antragsperiode läuft noch bis 31.03.2016.

Informationen des Bundesumweltministeriums zur Kommunalrichtlinie 2016/2017

  • Berlin, Düsseldorf
  • 18.09.2015

Analyse der Wirkung von Umweltzonen - Kennzeichenerhebungen durch SVU

Wie Umweltzonen (Low Emission Zones) wirken, ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen in der Fachwelt und allgemein in der Bevölkerung. SVU führt derzeit in Berlin und in Düsseldorf Kennzeichenerhebungen durch. Durch die Erhebung ist es möglich an den betreffenden Straßenabschnitten die Zusammensetzung der durchfahrenden Kfz nach Motorisierung, Euro-Abgas-Norm etc. zu bestimmen. Diese Zusammensetzung ist wiederum Voraussetzung, um die Wirkung der Umweltzone auf die Kfz-Emissionen einschätzen zu können. Eine zentrale Herausforderung bei der Erhebung ist die Einhaltung der strengen Datenschutzbestimmungen.

  • Programmkino Ost, Dresden
  • 18.08.2015

ThuleTuvalu oder Wie sieht eigentlich die eigene CO2-Bilanz aus?

ThuleTuvalu, der Klimaschutzfilm des Jahres kommt in die Kinos. Auch wenn Thule und Tuvalu weit von Deutschland entfernt liegen: Wir hier sind für eine große Menge der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Und auch bei uns sind klimabedingte Probleme im Alltag bereits angekommen. Im Anschluß an die Premiere des Filmes (18.08. 20:00 Uhr, PK-Ost, Dresden) wird Frank Kutzner von SVU mit PK-Ost-Geschäftsführer Sven Weser und den Zuschauer/innen zur persönlichen CO2-Bilanz und Möglichkeiten des kommunalen Klimaschutzes ins Gespräch kommen.

Vorstellung des Films auf der Seite des Programmkino Ost
Aktuelle Infos auf der Facebook-Seite von ThuleTuvalu

  • Neuenhagen bei Berlin
  • 01.07.2015

Verkehrsauswirkung eines Wohngebietes

Welche Folgen hat die Erschließung eines neuen Wohngebietes auf den Verkehr in einer Kommune? Diese Frage stellen sich viele Städte und Gemeinden in Deutschland. Mit Hilfe verkehrsplanerischer Instrumente können dazu Antworten gegeben werden. Die verschiedenen Entwicklungszenarien können direkt in die Aufstellung von Bebauungsplänen einfliessen. Dadurch kann schon recht früh die Entstehung, die Menge und der konkrete Ablauf des Verkehrs gesteuert werden. Zu diesen Aspekten wird SVU in den kommenden Monaten eine Verkehrsuntersuchung in der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin durchführen.

  • Erfurt
  • 15.06.2015

Erfolgreicher Aufbaukurs "Klimaschutz & Konsum"

Lohnt sich Carsharing für eine Verwaltung? Welche Klimaschutzkriterien können beim Kauf von neuen Kraftfahrzeugen angesetzt werden? Und wie können Kommunen klimafreundlicheren Konsum ganz allgemein anstoßen, sei es bei der Bevölkerung oder bei sich in der Verwaltung? Antworten auf diese Fragen wurden in einer 1,5-tätigen Weiterbildung für kommunale Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanager zusammen entwickelt. Unter Leitung von Frank Kutzner von SVU wurde dabei auch der CO2-Rechner des IFEU-Institut Heidelberg angewendet und diskutiert.

CO2-Rechner des IFEU Heidelberg auf der Seite des Umweltbundesamtes

  • Salzwedel
  • 22.05.2015

Verkehrsentwicklungsplan für die Hansestadt Salzwedel

Vor 13 Jahren entwickelte SVU Dresden ein "Integriertes Verkehrskonzept" für die Hansestadt Salzwedel. Seitdem hat die Stadt einige Maßnahmen aus dem Konzept umgesetzt. Über die Jahre haben sich die verkehrlich relevanten Rahmenbedingungen deutlich geändert, unter anderem wurde ein neues Stadtentwicklungskonzept auf den Weg gebracht. Deshalb lässt die Hansestadt Salzwedel ihr bisheriges Verkehrskonzept aktualisieren und weiterentwickeln. Das SVU-Team um Inhaber Tobias Schönefeld freut sich auf diese Aufgabe.

  • Rostock
  • 28.04.2015

Vortrag zum Tag gegen Lärm

Anlässlich des Tages gegen Lärm veranstaltete das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern eine Informationsveranstaltung. Tobias Schönefeld, Büroinhaber von SVU Dresden referierte zur Lärmaktionsplanung. Am Beispiel der Hansestadt Greifswald berichtete er über neue Ansätze und Erfahrungen.

Link zum Programm

  • Hannover
  • 24.04.2015

Erfolgreicher Aufbaukurs "Klimaschutz & Mobilität"

Ein weiteres wichtiges Fort- und Weiterbildungsangebot für kommunale KlimaschutzmanagerInnen ist erfolgreich durchgeführt worden. In einem 1,5-tätigen Kurs lernten die "Change Agents" auf welche Kriterien bei der Ausschreibung von Klimaschutzteilkonzepten Mobilität geachtet werden muss und wie diese erstellt werden. Der Kurs wurde in Form eines Planspiels durchgeführt. Frank Kutzner von SVU lieferte als Trainer den fachlichen Input. Die Kursleitung lag bei Helmut Bauer vom IFEU-Institut in Heidelberg.

Projektseite "Change Agents kommunaler Klimaschutz"

  • Hildesheim
  • 02.04.2015

Beratung Lärmaktionsplanung

Die Stadt Hildesheim geht in der Lärmaktionsplanung weitere konkrete Schritte. SVU Dresden unterstützt die Stadt sowohl durch Modellierung der Lärmemissionen, als auch durch verkehrsplanerische Einschätzungen.

  • Berlin
  • 19.02.2015

Gute Platzierung im ADFC-Fahrradklimatest: Herzlichen Glückwunsch Oranienburg!

Im aktuellen Fahrradklimatest des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) kann die Stadt Oranienburg ihren bisherigen guten Rang sogar noch verbessern. Damit zeigt die brandenburgische Stadt, dass konsequente Radverkehrsförderung von den Radfahrenden nicht nur genutzt, sondern auch honoriert wird. SVU Dresden freut sich durch verkehrsplanerische Beratung zu dieser Entwicklung beigetragen zu haben.

Zu den Ergebnissen auf der ADFC-Homepage

  • Potsdam
  • 16.12.2014

Fortschreibung des Luftreinhalteplans Potsdam gestartet

Die Fristverlängerung für die Einhaltung der europaweit gültigen NO2-Grenzwerte läuft dieses Jahr aus. In Potsdam werden die Grenzwerte weiterhin überschritten. Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg hat deshalb in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Potsdam und dem Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz die Fortschreibung des derzeit noch gültigen Potsdamer Luftreinhalteplans beauftragt. SVU Dresden und das Büro Lohmeyer werden die Situation in der Stadt umfangreich analysieren und sowohl kurzfristig als auch mittelfristig wirksame Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität ableiten.

  • Hannover
  • 08.12.2014

Fort-/Weiterbildung kommunaler Klimaschutz auch in 2015: Jetzt anmelden!

Ab April 2015 startet ein weiterer Fortbildungskurs „Change Agents kommunaler Klimaschutz“. Seit 2013 wurden bereits vier Change Agent Kurse angeboten (Pilot, Nord, Süd, Mitte), bei denen unter anderem Frank Kutzner von SVU als Trainer eingesetzt wurde. Ein Kurs setzt sich aus fünf Blöcken über je 2,5 Tage zusammen und wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Die Themen reichen von Moderation, Prozess-, Projekt- und Selbst-Management bis hin zu Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos, lediglich Übernachtungs- und Reisekosten müssen selbst getragen werden.

Ausschreibung "Change Agents kommunaler Klimaschutz"

  • München
  • 04.12.2014

Neues Buch zum Zusammenhang zwischen Klimaschutz und Integration, mit Artikel zur Berechnung personenbezogener CO2-Bilanzen.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Klimaschutz und Integration? Was bewegt Migrant_innen, sich für den Klimaschutz zu engagieren? Was hindert sie daran? Mit wissenschaftlich fundierten Handlungsempfehlungen gibt das Forschungsprojekt EMIGMA Antworten auf die Frage, wie das Engagement von Migrant_innen zum Umwelt- und Klimaschutz gefördert werden kann. Wichtiger Bestandtteil des Forschungsprojektes war die Erhebung persönlicher CO2-Bilanzen. Die wissenschaftliche Methodik dahinter ist in einem gesonderten Kapitel des Buches beschrieben (Co-Autor Frank Kutzner von SVU). Wichtigstes Ergebnis des Forschungsprojektes: Menschen ohne Migrationshintergrund sind zwar umweltbewusster, verursachen aber mehr Treibhausgasemissionen als Migrant_innen, was wiederum hauptsächlich an der hohen Pkw-Nutzung liegt.

Informationen zum Buch auf der Seite des Oekom-Verlages
Projektseite der FH Dortmund

  • Bautzen
  • 26.11.2014

Radverkehrskonzept Bautzen einstimmig beschlossen

Nach einjähriger Entwicklungszeit wurde das Radverkehrskonzept Bautzen fertiggestellt und durch den Stadtrat einstimmig beschlossen. Mit dieser Planungsgrundlage kann die Stadt nun in die weitere Verbesserung ihres Radverkehrssystems gehen.

Projektseite Radverkehrskonzept Bautzen

  • Dresden
  • 19.11.2014

Unterrichtseinheiten und Uni-Vortrag zu elektrischem Verkehr und nachhaltiger Mobilität

In einem zweitätigen Modul vermittelte Büroleiter Tobias Schönefeld im Auftrag der Handwerkskammer Dresden den Teilnehmenden des Weiterbildungsprogrammes "Berater/Beraterin für Elektromobilität (HWK)" wichtige fachliche Kernkompetenzen rund um die Themen Elektroautos, Elektromobilität und verträglicher Stadtverkehr. Projektleiter Frank Kutzner referierte wenige Tage zuvor in der Umweltringvorlesung der TU Dresden zu den Zusammenhängen von Klimaschutz, Verkehr und Elektromobilität.

  • Dresden
  • 17.11.2014

Praktikumsplatz frei!

Wollen Sie praxisorientierte Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Verkehrsplanung sammeln? Arbeiten Sie lösungsorientiert und denken Planung im Sinne einer stadt- und umweltgerechten Mobilität? Dann bewerben Sie sich für einen Praktikumsplatz bei uns! Senden Sie eine Kurzbewerbung mit den wichtigsten Informationen zu Ihrer Ausbildung und Ihren Fähigkeiten an:

jobs@svu-dresden.de popup:yes

  • Köln
  • 13.10.2014

Büroinhaber Tobias Schönefeld in Fachgremium der FGSV berufen

Die technischen Erkenntnisse und Regelwerke im Straßen- und Verkehrswesen werden in Deutschland hauptsächlich von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) weiterentwickelt. Eine von zahlreichen FGSV-Fachgremien ist die Arbeitsgruppe Straßenentwurf mit ihren Arbeitsausschüssen. Am 13.10.2014 hat der Arbeitsausschuss 2.5 "Anlagen des Fußgänger- und Radverkehrs" SVU-Büroleiter Dipl.-Ing. Tobias Schönefeld als Mitglied berufen.

Steckbrief des Arbeitsausschusses auf der FGSV-Homepage

  • Freiberg
  • 07.10.2014

Erster Schutzstreifen in Freiberg

Noch während der Bestandsanalyse zum Verkehrsentwicklungsplan 2030 Freiberg wurden auf dem Donatsring kurzfristig die ersten Schutzstreifen (Angebotsstreifen) markiert. Damit realisiert die Stadtverwaltung Freiberg eine wichtige Maßnahme für mehr Radverkehrsförderung.

Projektseite VEP Freiberg

  • Dresden
  • 01.10.2014

Neuer Internetauftritt von SVU Dresden

Frisch, modern und mit vielen Informationen zu unseren Arbeitsfeldern, Projekten und natürlich auch uns selbst, so präsentiert sich die neue Webseite von SVU Dresden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei auf unserer virtuellen Visitenkarte. Vielen Dank an Till Seifert für Layout und Konzeption.

http://www.svu-dresden.de

  • Gotha
  • 28.08.2014

Auftakt Verkehrsentwicklungsplan Gotha

Im Auftrag der Stadt Gotha überarbeitet SVU Dresden den bisher gültigen Verkehrsentwicklungsplan (VEP). Dazu werden auch Verkehrserhebungen durchgeführt. Die Projektbearbeitung wird eng mit den städtischen Akteuren und dem derzeit laufenden Entwicklungsprozess für ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) abgestimmt.

Projektseite VEP Gotha

  • Oranienburg
  • 19.08.2014

Radverkehrsförderung in Oranienburg

Oranienburg ist fahrradfreundlich. Das hat auch der ADFC in seinem Fahrradklimatest bestätigt. Die Stadt will den Radverkehr noch stärker fördern und hat SVU dafür hinzugezogen. In einer Verkehrsschau wurden wichtige Maßnahmen besprochen, welche die Rahmenbedingungen für den Radverkehr weiter verbessern.

Internetauftritt der Stadt Oranienburg zum Radverkehr

  • Freiberg
  • 23.07.2014

Analyse der Fuß- und Radverkehrssituation

Als Teilbaustein des Verkehrsentwicklungsplans in Freiberg untersucht SVU die Bestandssituation im Fuß- und Radverkehr. Moderne Ansätze der Radverkehrsförderung (ERA), Barrierefreiheit und Unfall-/Konfliktvermeidung werden Kernbestandtteile der anschließenden Maßnahmenkonzeption sein.

Projektseite VEP Freiberg

  • Bautzen
  • 16.07.2014

1. Bürgerkonferenz Radverkehr

Ein wichtiger Bestandteil bei der Erstellung des Radverkehrskonzeptes für die Stadt Bautzen ist die Beteiligung der lokalen Bevölkerung. Die erste Bürgerkonferenz Radverkehr, eingeleitet durch Oberbürgermeister Schramm, bot ausreichend Platz miteinander ins Gespräch zu kommen und in Arbeitsgruppen Ideen für einen besseren Radverkehr in Bautzen zu sammeln.

Projektseite Radverkehrskonzept Bautzen